Newsletterarchiv: Möbel-Tipps #69

Ausgabe August 2006 vom 01.08.06
1. Tchibo: Möbel und BH
2. Ranking der Möbelriesen 2005 - Teil 2
3. MÖBEL-TIPPS-Spotlight: Nicht Geiz, sondern Qualität ist geil
4. MÖBEL-TIPPS-Leserecke: Preissensibilität - Brühl Sofa
5. Geschäftsaufgaben: XXXLutz Stein und Neumünster
1. Tchibo: Möbel und BH
Erstaunt werden Sie fragen, was Möbel mit Büstenhalter zu tun haben. Das haben sie ja auch nicht, außer man denkt um die Ecke und bezieht den Kaffeeröster Tchibo mit ein. Bitte beteiligen Sie sich doch einmal an diesem Um-die-Ecke-denken.
Beginnen wir mit den Möbeln, genauer mit dem Möbelverkauf. Noch genauer mit der Frage: Wer verkauft die Möbel und in welchem Umfang? Die Fachleute nennen das Möbeldistribution nach Marktanteilen. Tabellen geben Auskunft. Ein solche stammt vom EHI Möbelreport Mai 2006 und ist in der Postille "Spot-Markt" Nr. 290 des Holzmann Verlags, Hamburg, erwähnt. Ich ziehe die Zahlen zum Zwecke unserer Betrachtung zusammen. Demnach verkaufen Möbel
zu 75,9%: Möbelfachhandel
zu 23,4%: Direktabsatz, Handwerk, Großhandel, Bürohandel, Warenhäuser, Versandhandel, Verbrauchermärkte, Baumärkte, Techn. Fachhandel
zu 0,7%: Branchenfremde
Um letztere geht es. Wenn ihr Marktanteil auch unbeachtlich klein erscheint, zeigt sich doch wachsende Tendenz. Denn die Fremden sind bekannte Erfolgsunternehmen. Tchibo (TCM) ist so einer. Wer kennt ihn nicht?
Bei Tchibo geht es längst nicht mehr nur um Kaffee. Mehr als 90% der Erträge werden mit Gebrauchsartikel und Dienstleistungen erzielt, hat die Zeitschrift Handelsblatt recherchiert. Die Verbraucher fiebern förmlich dem entgegen, was denn Tchibo wohl als nächste Ware oder Dienstleistung bringen wird. Das ist bereits Kult geworden. Warten Sie nicht auch gespannt darauf, was Tchibo als nächstes bieten wird?
Beispielsweise waren es einmal und dann immer öfter Dessous. Und so kam es, dass statistisch gesehen inzwischen jede zweite Frau einen TCM-BH trägt. Das Handelsblatt ist Zeuge.
Auf der Suche nach Waren fiel das Tchibo-Auge natürlich auch auf Möbel. Selbstredend zunächst nur auf Kleinmöbel. Schön, wenn irgendein solches Stück so toll verscherbelt werden könnte wie die BH. Glauben Sie jetzt auch, dass beides über die Ecke gedacht miteinander zu tun hat?
Aber irgendwie läuft die Sache mit den Möbeln anders. Mir scheint, Tchibo sieht davon ab, mehr Möbel in seine Angebote aufzunehmen. Er will seinen Marktanteil an der Möbeldistribution wohl doch nicht ausweiten. Ob das ein Abwehrsieg der Möbelbranche ist, wage ich zu bezweifeln. Denn Tchibo ist schlau und hat inzwischen ausprobiert, wie er das Möbelding noch besser packen kann.
Sie kennen doch diese einheitlich ausschauenden Tchibo-Ecken, die Sie in den unterschiedlichsten Fachmärkten, Lebensmittelläden usw. finden. Genau solche so genannten Depots eröffnet er jetzt in Möbelhäusern. Damit entgeht er den Schwierigkeiten, welche die Distribution sperriger Möbel mit sich bringt und befindet sich dennoch mitten im Möbelverkaufsgeschehen. Das dürfte sich für ihn auszahlen.
Der Möbelhandel profitiert ebenfalls. Das Kalkül: Wenn jemand erfährt, dass es im Möbelhaus auch Tchibo-Artikel gibt, geht er viel öfter dort hin. Frequenzbringer nennen das die Marketingleute. Ferner mindert sich für den Möbelfachhandel die Gefahr, dass sich sein Marktanteil an der Möbeldistribution zugunsten eines Branchenfremden verschiebt.
Jetzt werden Sie sicher wissen wollen, ob es schon Möbelhäuser gibt, in denen man Tchibo begegnet. Ich nenne Ihnen eines:
Möbel Feldmann, 48499 Salzbergen
http://www.moebel-feldmann.de
Bei allem eine Bitte: Wenn Sie in der Tchibo-Ecke irgend etwas Kultiges gekauft haben und Sie wenden sich traumverloren den Möbeln zu, wachen Sie auf und halten Sie an der Strategie des Fünf-Schritte-Möbel-Deals fest.
2. Ranking der Möbelriesen 2005 - Teil 2
Im letzten Newsletter, Ausgabe 68 vom 04.07.06, gelangte ich beim Ranking der Möbelriesen bis Platz 10 und versprach, in diesem Letter weiter zu machen. Hier nun die nächsten Plätze:
11. Zurbrüggen (287 Mio. €, - 1,4%)
Hans-Böckler-Str. 4
59423 Unna
http://www.zurbrueggen.de
Nicht nur mit dem Ursprungsnamen, sondern auch mit Z2 und Osca (als Discounter) orientiert sich dieser Möbelriese mehr nach Norddeutschland. Die Häuser stehen außer in Unna in Bielefeld, Delmenhorst, Oelde und Ritterhude.
12. Zwei teilen sich diesen Platz:
Möbel Finke (250 Mio. €, +/- 0,0%)
Paderborner Str. 97
33104 Paderborn
http://www.moebel-finke.de
Finke bastelt in letzter Zeit wieder mal an seinen Vertriebskonzepten. Zu den bisherigen, die er Mega In, Preisrebell und Xara (Küchenfachmarkt) nennt, kommen neue hinzu, die da heißen Sofadrom, Traumfabrik und Teddy's Babywelt. Außer in Paderborn findet man die jeweiligen Häuser in Erfurt, Kassel, Jena, Münster und Bovenden bei Göttingen.
Dodenhof (250 Mio. €, + 4,2%)
Mitteldorf 1
28866 Posthausen
http://www.dodenhof.de
In die beiden Dodenhof-Häuser bei Bremen und bei Hamburg haben die Hansestädter Möbelkäufer schon wieder eine größere Menge Geld als im Vorjahr zurück gelassen.
13. Hiendl Wunderland des Wohnens (240 Mio. €, + 14,3%)
Steinbachstsr. 42
94036 Passau
http://www.hiendl.com
Ein Werbegag-Volltreffer hat Hiendl fast überall in der Bundesrepublik bekannt gemacht. Zeitweilig allerdings ging die Radiowerbung vielen Bayern auf den Keks, wie mir berichtet wurde. Dennoch tragen die Kunden ihr Geld massenweise in die Häuser in Augsburg, Fürstenstein, Neuötting, Passau, Regensburg und Rosenheim. Die Verkaufsfläche aller Häuser zusammen beläuft sich derzeit auf 300.000 qm. Das ist aber noch nicht alles. Denn ein oder zwei neue Möbelpaläste sind bereits in der Planung.
14. Kröger - Möbelstadt Rück (235 Mio. €, +/- 0,0%)
Möbel Kröger
Hans-Böckler-Str. 60
45127 Essen
http://www.moebel-kroeger.de
Möbelstadt Rück
Straßburger Str. 52-60
46047 Oberhausen
http://www.rueck.de
Familienbande umschlingen diese beiden und machen sie so zum Riesen. Ferner hat sich wohl gelohnt, dass die Gruppe frühzeitig gen Osten aufgebrochen ist (Schwerin und Neubrandenburg).
15. Auch dieser Platz ist zweigeteilt:
Möbel Rieger (200 Mio. €, + 5,3%)
Holzheimer Str. 2
73037 Göppingen
http://www.rieger.de
Die weiteren Standorte sind Aalen, Erfurt, Gera, Ludwigsburg, Reutlingen und Ulm.
Inhofer (200 Mio. €, +/- 0,0%)
Ulmer Str. 50
89250 Senden
http://www.inhofer.de
Inhofer kommt mit einem Standort aus. Das finde ich beachtlich.
Bei der Umsatzmarke 200 Mio. € möchte ich aufhören. Zwar betrachte ich die Möbler, die darunter bis zur Marke 100 Mio. € liegen, in diesem Sinne auch noch als Riesen, aber wir können diese uns ja mal zu einem späteren Zeitpunkt anschauen.
Bei Möbelgiganten zu kaufen und etwas von deren Gewinn abzuzwacken, stellt für clevere Möbelkäufer eine besondere Herausforderung dar. Sie gehen dabei vor nach der Strategie des Fünf-Schritte-Möbel-Deals und bedenken, dass nicht das Verkaufspersonal, sondern irgendein Chef das letzte Wort hat.
3. MÖBEL-TIPPS-Spotlight: Nicht Geiz, sondern Qualität ist geil
Mein Spotlight richte ich meistens auf einzelne Unternehmen der Möbelbranche, seien es Hersteller oder Händler. Das tue ich auch diesmal, aber anders. Ich fange einen Widerschein aus der Branche ein, der sich aus einem E-Mail-Schriftwechsel ergab. Hier die erste an mich gerichtete Mail:
Vielen Dank für Ihre Informationen. Ich bin selbst Möbler und muss leider feststellen, dass Sie an unsereins kein Haar Gutes lassen. Die Möbel, die ich z.B. verkaufe, haben ihren Wert. Der drückt sich unter anderem im Preis aus. Wenn man diese Preisschlachten mitmacht, verliert man auch den Wert. Handwerk und Qualität scheinen für Sie kaum Kriterien zu sein. Früher hat man Omas Küchenschrank vererbt, weil gute Möbelstücke auch Wertstücke waren. Man sparte darauf und schätzte das Handwerk.
Heute haben die Leute immer den Eindruck, dass etwas zu teuer sein muss, wenn man es nicht sofort aus der Hosentasche bezahlen kann.
Mich machen Ihre Artikel sauer. Im Übrigen haben ich und meine bekannten Möbler ganz schön zu knabbern am Geiz und dessen Geilheit, wozu Sie erheblich beitragen möchten. Nur meine große Lust und meine Fähigkeiten am Gestalten und an schönen und qualitätvollen Dingen lässt mich durchhalten. Vielleicht schreiben Sie auch mal über Innovationen und gutes, Maßstäbe setzendes Design und Wertschätzung. Ich glaube nicht, dass Sie objektiv sind und das ärgert mich. Mir fehlt es an Sachlichkeit. Ich habe kein Interesse mehr an Ihren Informationen. Bitte streichen Sie mich aus Ihrer Liste. Janine Kapke
Da ich von vielen zustimmenden Lesermeinungen verwöhnt bin, war diese Zuschrift für mich schon außergewöhnlich. Also antwortete ich:
"Hallo, wenige Möbler machen ihrem Ärger Luft mir gegenüber so wie Sie. Zwar ärgern sich durchaus viele, plötzlich aber nicht mehr über mich, sondern über sich selbst und nehmen meinen Ratgeber als Grundlage, ihr Verkaufspersonal zu schulen, weil es ihnen als Profis klar wurde, dass sie es selbst in der Hand haben, Eindrücke zu prägen. Ihre eigenen Worte:
'Heute haben die Leute immer den Eindruck, dass etwas zu teuer sein muss, wenn man es nicht sofort aus der Hosentasche bezahlen kann'.
Tun Sie halt was dagegen. Was, ist nicht mein Problem. Bis dahin werden meine Ratgeber gefragt sein. Wenn Möbler schließlich was gefunden haben, werde ich etwas finden, was den Käufer wieder auf Augenhöhe mit den Möblern bringt. Das ist Marktwirtschaft, oder?
Wenn Sie gestatten, werde ich diesen Mail-Wechsel im nächsten Newsletter veröffentlichen. Wenn Sie Nein sagen, selbstverständlich nicht."
Es kam diese Antwort:
Danke für Ihren Brief. Ich bin einverstanden mit der Veröffentlichung, wenn ich diese Ausgabe dann noch einmal erhalte.
Ich denke jedoch, Sie haben mich nicht verstanden. Ich rede von Wertschätzung. Das ist das, was ich vermisse. Wert drückt sich im Preis aus. Und sicher ist es auch mein Job, dieses zu vermitteln, gegen die politische und wirtschaftliche Lage, die ausgenutzt wird, um Preisschlachten zu veranstalten, um den Käufern zu suggerieren, sie erhielten dafür dann noch Qualität, was ganz sicher nicht der Fall ist, kann ich wenig tun. Ich nenne das Bauernfang. Ich halte dagegen und sage 'Qualität ist geil'. Ich freue mich, dass Sie auf mein Schreiben reagiert haben. Vielleicht geben Sie mein Geschäft bekannt:
rauminhalte Inh. Janine Kapke
10405 Berlin - Prenzlauer Berg
Immanuelkirchstr. 38 (Nähe Kollwitzplatz)
http://www.rauminhalte-berlin.de
Freundliche Grüße aus Berlin. J. Kapke.
Mir Unschuldslamm dämmert inzwischen, dass ich mit meinen Spotlights auch Reklame für die Angestrahlten mache. Sei's drum. Jedenfalls ist kein Geld im Spiel.
4. MÖBEL-TIPPS-Leserecke: Preissensibilität - Brühl Sofa
Miss P. (Name entlehnt aus der E-Mail-Adresse) gab mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung. Zitat: Gern dürfen Sie unser Schreiben ganz oder teilweise veröffentlichen, um Ihre Leser für die Preisgestaltung zu sensibilisieren. Das tue ich hiermit, wobei ich aus Platzgründen leider kürzen muss.
Betreff: Rabattaktionen
Mein Mann und ich stammen aus Hannover, sind aber aus beruflichen Gründen vor knapp 1,5 Jahren nach Regensburg verzogen. Unsere Erfahrungen mit einem hier ansässigen Möbelriesen können Sie dem folgenden Schreiben entnehmen (Namen habe ich entfernt):
'Sehr geehrte Herren, ... am 13.5. hat in Ihrem Haus in Regensburg das Brühl Sofa (Moule-2 m2DS) in der Lederausführung (Preisgruppe 558) 4.909,00 € gekostet. Während der bis zum 23.5. laufenden Rabatt-Aktion sollte dieser Preis um 25% erniedrigt werden, wenn 80% des Kaufpreises sofort bar bezahlt werden.
Am 20.5. waren wir erneut im Möbelhaus und plötzlich kostete das gleiche Brühl Sofa sage und schreibe 5.888,00 €! Innerhalb einer Woche gab es also eine Preissteigerung von 19,94%. Eigentlich war uns die Kauflust zu diesem Zeitpunkt schon vergangen. Zumal uns die neueste Preisliste (Unverbindliche Preisempfehlung) von Brühl bekannt ist. Ihr Preis liegt trotz 'Preis-Garantie' 41,65% darüber.
Bei so einer Kalkulation fallen einem natürlich Jubiläums-Rabatt-Aktionen leicht, bei denen man dem Käufer vorgaukelt, er würde eine Ware zu einem Schnäppchen-Preis erstehen! Wir möchten an dieser Stelle besonders betonen, dass Ihr Berater uns freundlich und zuvorkommend bedient hat. Nur deshalb, und weil er uns den alten Preis vom 13.05. gemacht hat, haben wir letztlich doch noch bestellt.
Wir glauben nicht, dass sich so eine Preispolitik langfristig auszahlt, denn wie uns wird es auch andere Kunden geben, die informiert sind und die sich nicht durch schöne Worte wie 'Tiefpreisgarantie' oder 'Jubiläums-Rabatt' blenden lassen und deshalb Preise nicht weiter hinterfragen. So etwas spricht sich nicht nur im Bekanntenkreis rum. Ehrlichkeit den Kunden gegenüber währt nach wie vor am längsten und so sollten sich Möbel-Riesen nicht wundern, wenn Kunden vermehrt aufwachen und plötzlich feststellen, dass der Preis des kleinen Fachhändlers ja viel besser ist als der werbewirksame Aktionspreis des Giganten! Gespannt erwarten wir Ihre Stellungnahme!
Wie nicht anders erwartet, kam keine Antwort. Nach einer 2. Anfrage hat Passau unseren Brief nach Regensburg geschickt, woraufhin die dortige Geschäftsleitung eine Nachricht mit Bitte um Rückruf auf unserem Anrufbeantworter hinterlassen hat. Wir haben dann nochmal um schriftliche Stellungnahme gebeten, da uns ein Rückruf zu den Geschäftszeiten aufgrund eigener Berufstätigkeit nicht möglich ist. Danach haben wir bis heute nichts mehr gehört.
Miss P. hat mit ihrer Preissensibilität eine durchaus reife Käuferleistung erbracht. Das wollte ich nicht relativieren und habe darauf verzichtet, ihr zu erklären, dass sie mit dem alten Preis vom 13.05. immer noch zu viel bezahlt hat. Offensichtlich hat sie nicht die Kaufstrategien aus meinem Ratgeber angewendet. Denn damit hätte sie noch mehr gespart. Hoffentlich wird sie nicht böse, wenn sie das jetzt liest.
Hinweis: Ich führe keine Rechtsberatung durch. Ich gebe hier nur meine Sicht der Dinge wieder.
5. Neueröffnungen und Geschäftsaufgaben: Kommen, Gehen oder Bleiben(?) im Möbelhandel
5.1. Kommen (Neueröffnungen)
Es kamen und kommen zwar Möbelhäuser neu an den Markt, aber was mir gemeldet wurde, waren durchweg Filialen der Möbelriesen, wie Finke, Ostermann, Porta, Rieger oder Astroh Küchen. Diese machen darüber Werberummel genug. Da möchte ich mit meinen Meldungen nicht mitmischen.
5.2. Gehen (Geschäftsaufgaben)
Möbel Buch
Aachener Str. 382
50933 Köln
Der Möbelverkauf in diesem Traditionshaus mit 4.000 qm Verkaufsfläche schwächelt schon lange. Da muss man leider auch die Tradition sausen lassen und aufgeben, wird sich der Chef wohl gesagt haben.
XXXLutz
Deutenbacher Str. 24
90547 Stein, Mittelfranken
Sogar oder erst recht ein Möbelriese klebt nicht an schwächelnden Häusern. Hier ist es der große Laden von ehemals Möbel Krügel. Lutz wird wohl einen rasante Räumungsverkauf abziehen. Wie das geht, hatte er bereits in München gezeigt (ehemals Karstadt Möbel).
XXXLutz
Fehmarnstr. 1
24539 Neumünster, Holstein
Hier gilt das gleiche. Ich brauche mich deshalb nicht zu wiederholen.
MM Wohnstore Schifferdecker
Daimlerstr. 1
74722 Buchen (Odenwald)
Schifferdecker räumt seine Polster und zieht aus dem Laden aus. Die Immobilie gehört ihm und er vermietet weiter an den Filialisten Möbel AS, der bereits im Hause sitzt und sich nun auf 6.000 qm Verkaufsfläche vergrößern kann.
5.3. Bleiben(?)
Möbel Busch
Breyeller Str. 93-103
41334 Nettetal (Lobberich)
Ich erhielt folgende Info: "Jetzt wird das ganze da geräumt". Ich konnte auf die Schnelle noch nicht herausfinden, ob teilweise, zeitweise oder ganz für immer. Denn heutzutage kann man aus fast jedem Anlass einen Räumungsverkauf inszenieren.
Link zum Thema:
- Ihre neuen Möbel günstig? Infos und Adressen hier.
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