Newsletterarchiv: Möbel-Tipps #43

Möbelkauf, Möbelprüfung, WECO Polstermöbel, Multiplex, Möbelbestellung

Ausgabe Mai 2004 vom 04.05.04






1. Möbelkauf: Jetzt auch im Buchladen?

2. Möbelprüfung: Bayern in Westfalen gegen Möbelmurks

3. MÖBEL-TIPPS-Spotlight: WECO Polstermöbel - wenn Rücken, dann auch Kopf

4. MÖBEL-TIPPS-Leserecke
4.1. Was ist Multiplex?
4.2. Möbelbestellung - und was danach noch kommt

5. Neueröffnungen und Geschäftsaufgaben: Kommen, Gehen oder Bleiben(?) im Möbelhandel




1. Möbelkauf: Jetzt auch im Buchladen?


Würden Sie staunen und große Augen machen, wenn Sie eine Buchhandlung betreten und einem Angebot von Möbelstücken gegenüber stünden?

Ich glaube schon. Und das, obwohl heutzutage die Geschäftswelt mit immer neuen Überraschungen aufwartet, um den Konsum anzukurbeln. Möbel bei Tchibo, Aldi, Lidl und Co. gab es ja schon. Aber im Buchhandel?

Für so abwegig halte ich das gar nicht. Kochbuch und Küchenwagen, Taschenbuch und Bücherregal, Roman und Schaukelstuhl gehören doch irgendwie zusammen. Vielleicht greift der eine oder andere große Buchhändler alsbald diese Sortimentsidee für seinen Laden auf. In der virtuellen Welt ist der Anfang bereits da: Amazon macht das.

Amazon wurde allseits bekannt als Internetbuchhändler. Doch er blieb nicht nur bei seinen Büchern, sondern verscherbelte bald auch Waren aus der Unterhaltungselektronik, der Computersparte und dem Fotobereich. Nun will er sich wohl das EBay-Prinzip zunutze machen. Dieses besagt: Im Internet auf Teufel komm raus kaufen und verkaufen lassen, wer immer es will und was immer er will. Neulich hat doch jemand seine kleine Tochter über EBay versteigern wollen. Schon davon gehört? Doch das nur nebenbei.

Und schon findet man bei Amazon eine neue Warenkategorie: Haus & Garten. Bis jetzt sind etwa 500 Artikel im Angebot. Natürlich reduziert. Viele Möbel sind zwar noch nicht dabei. Aber ich bin mir sicher, das steigert sich. Liest der geldknappe Internetsurfer doch mit Entzücken: "Make Money! Jetzt verkaufen! Kostenlos Artikel zum Verkauf anbieten. Schnell und einfach."

Ich bin gespannt, wer sich als erster die EBay-Gebühren spart und über das bis jetzt noch kostenlose Amazon-Angebot einen Schaukelstuhl verkauft. Und natürlich: Wer ihn kauft und was er dann beim Schaukeln liest. Hoffentlich nicht mein Buch Clever Möbel kaufen!

Denn dann könnte er sich vielleicht ärgern, weil er liest, dass er zuviel für den Schaukler bezahlt hat. Ob ich das wohl je erfahren werde?




2. Möbelprüfung: Bayern in Westfalen gegen Möbelmurks


Die neue Schrankwand stinkt - beim Ausklappen der Bettcouch klemmt man sich die Finger - die Türbeschläge beim Küchenunterschrank wackeln bedenklich und brechen schließlich aus - usw. Solche Möbelstücke sind Pfusch und manchmal sogar gefährlich.

So etwas dürfte wohl nicht vorkommen, wenn das Möbelstück ein LGA-Gütesiegel trägt. Denn: LGA-Produktzertifikate für Möbel, Möbelbauteile, Komponenten und Zubehör sind ein Erkennungsmerkmal für geprüfte und überwachte Qualität und Sicherheit. So sagt es jedenfalls die LGA. Das Kürzel LGA übrigens steht für die Landesgewerbeanstalt Bayern mit Sitz in Nürnberg. Wie diese Gütesiegel aussehen, können Sie sich hier betrachten: www.lga.de.

Anfang April haben sich etliche LGA-Bayern nach Herford ins Herz der westfälischen Möbelindustrie aufgemacht. Dort, im neu errichteten "Haus des Möbels", eröffneten sie ein Möbelprüfinstitut mit allen technischen und sonstigen Schikanen.

"Das ist doch prima", jauchzt der Verbraucher, "wenn mir ein Prüfinstitut in Herford knallharte Fakten liefert, mit denen ich den mir ins Haus geschafften Möbelmurks brandmarken kann."

Gemach, gemach. Wenn man weiß, wer alles in der neuen Möbelzentrale residiert, verstummt der Jubel und man fängt an zu grübeln. Hier sitzen nämlich die großen Verbände der Holz- und Möbelindustrie. Und gerade diese Industrie ist es, die das Möbelprüfinstitut braucht: Sie bezahlt die Prüfungen. Mit den Gütesiegeln und Zertifikaten werben dann die Möbler beim Verbraucher ...

In erster Linie geht es also um Marketing. Ist ja nichts dagegen einzuwenden, wenn die zertifizierten Möbel tatsächlich etwas taugen.

Es wäre toll, wenn auch der Verbraucher direkte Hilfe in seinem eigenen Pfusch-Fall erwarten könnte. Das erscheint mir aber fraglich.

Weiter unten werden Sie lesen, wie jemand danach fragt, ob "Multiplex" Schädliches ausdünstet. Genau das wäre zum Beispiel eine Frage, die das LGA Bayern kompetent beantworten könnte. Ob da wohl eine Antwort an eine/n Privatfrau/mann käme? Man sollte es einfach probieren. Mit dieser und mit anderen Fragen direkt über die Homepage der LGA.




3. MÖBEL-TIPPS-Spotlight: WECO Polstermöbel - wenn Rücken, dann auch Kopf


WECO Polstermöbel
Auf dem Bückenfeld
53518 Leimbach / Adenau


WECO Polstermöbel ist auf dem Weg zur Polstermarke und strengt sich deshalb an: Wei WECO denkt man nicht nur "der Händler wirds schon richten" sondern ist auch bereit, direkt mit dem Verbraucher zu kommunizieren. Anfragen werden nicht ignoriert oder nur weitergeleitet oder nichts sagend beantwortet. Nein, sie werden erledigt. Das gefällt.

Natürlich muss auch die Qualität der Polstermöbel stimmen. Originalton WECO: "Wir pflegen ein hohes Qualitätsbewusstsein, das wir täglich aufs Neue unter Beweis stellen. Der Markt verlangt einwandfreie und hochwertige Produkte. Mit Stolz weisen wir auf eine Vielzahl von europäischen und international anerkannten Zertifikaten hin, welche unseren Qualitätsanspruch dokumentieren".

Für den, der nicht auf Leder sitzen mag, hat WECO zwei Mikrofaserbezüge zu bieten, die von den Zulieferern exklusiv produziert werden: Emotion (mittelere Preislage) und Fly (untere Preislage). Sollten also in irgendeinem Möbelhaus Polster stehen, von denen man zunächst nicht weiß, wer sie produziert hat: Wenn für den Bezug die Namen Emotion oder Fly auftauchen sind es WECO Polstermöbel.

Und dann die Sache mit Rücken und Kopf! Dabei geht es um Fernsehsessel und die leidige Tatsache, dass üblicherweise die Kopfstütze beim Absenken der Rückenlehne starr bleibt. Folglich wird das Kinn in Richtung Brust gedrückt und irgendwann wird dann der Nacken steif.

Nicht so beim TV-Sessel Vitalstar. Da kommt es bei der Flachlage zum langen Hals. Ergonomic Synchro nennt WECO das.




4. MÖBEL-TIPPS-Leserecke


4.1. Was ist Multiplex?

Da gab es letzte Woche einen erquickenden Schriftwechsel mit einer Leserin, die ich der Anonymität wegen Dame X nenne. Sie schrieb:

Betreff: Was ist Multiplex?

In einem Essener Möbelhaus wird ein Bett mit Birke Multiplex bezeichnet. Können Sie mir mitteilen, was es damit auf sich hat? Von Massivholz kann ich wohl nicht ausgehen!? Für eine Rückmeldung bedanke ich mich im voraus! Viele Grüße!


Ich schrieb:

Hallo Dame X, Multiplex im Möbelbau sind Platten, bei denen ca. 1 mm dicke Holzschichten - also auch Birkenholz - jeweils um 90° versetzt aufeinander geklebt werden. Die Platten erreichen so eine enorme Stabilität. Außerdem arbeiten sie nicht mehr so stark wie Platten aus Vollholz (Massivholz). Schauen Sie auch mal nach im Internet unter www.holzhandel.de.

Damit war die Sache für Dame X aber nicht erledigt. Sie mailte:

Vielen Dank für die prompte Antwort. Dann wird bei Multiplex also mit Kleber gearbeitet? Wie sieht das denn mit Ausdünstungen der verarbeiteten Klebestoffe aus oder wird mit ungefährlichen Stoffen gearbeitet? Ich bedanke mich jetzt schon mal für Ihre Rückantwort und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

PS.: Ich lese Ihre Newsletter immer sehr interessiert durch und finde Ihre Mitteilungen auch sehr informativ (wo sollte der Endverbraucher ansonsten diese Infos herbekommen?).


Mein Wochenende war tatsächlich schön und ich schrieb:

Hallo Dame X, da dünstet tatsächlich was. Allerdings dürften deutsche Hersteller dieser Platten (Zulieferer der Möbelhersteller) die von der EU festgelegten Obergrenzen für Schadstoffemissionen einhalten. Insofern hätte ich keine Sorgen. Übrigens: Ich habe den Eindruck, zum letzten Kick beim Möbelkauf fehlt Ihnen noch etwas: Nämlich mein Ratgeber Clever Möbel kaufen. Gruß

Was dann kam, ließ mich lächeln:

Danke. Den Kick werde ich mir wohl mal geben. Schönen Tag noch, B ...

Halt: Die Dame bleibt anonym!



4.2. Möbelbestellung - und was danach noch kommt

Und nun noch eine E-Mail, die ich ungekürzt und unkommentiert wiedergebe:

Sollte in Ihrem immer recht informativen Newsletter mal ein Eckchen frei sein für meine Story, können vielleicht noch andere darüber den Kopf schütteln, wie man als Möbelkunde behandelt wird.

Es war Anfang August 2003 und wir entschieden uns für Wohnzimmermöbel bei Möbel X in Memmingen. Nach langen Diskussionen hin und her, was der Hersteller noch liefern kann und was nicht, haben wir den Lieferumfang festgelegt. Als Lieferzeit wurde uns ca. 8 Wochen zugesagt. Nach einer Woche erhielten wir ein Schreiben, dass die Lieferzeit doch eher 10 Wochen beträgt aufgrund der Urlaubszeit.

Nach ca. 6-7 Wochen erhielten wir einen Anruf. Der große Schrank war auf einmal nicht mehr ganz so groß lieferbar, sondern nur noch 15 cm schmäler. Es tue dem Hersteller leid, er hätte alles versucht(?).

Wir stimmen der Umbestellung also zu unter der Prämisse, dass sich der Liefertermin nicht verschiebt. Er hat sich natürlich dann doch verschoben um 2 weitere Wochen. Es wurde ein fixer Anliefertermin mit Uhrzeit vereinbart, damit man schließlich nur einen halben Urlaubstag opfern muss und am Nachmittag in der Arbeit erscheinen kann. Das hat logischerweise auch nicht geklappt, denn dem LKW-Fahrer wurde eine falsche Information bezüglich des Anlieferortes mitgeteilt.

Als beim Abladen und Aufstellen am Nachmittag dann auch noch ein abgesplittertes Furniereck und eine verzogene Schranktür zum Vorschein kamen, war die Geduld am Ende. Ich behielt 30 € = 10% des Schrankwertes ein mit dem abgesplitterten Furniereck und forderte für den Schrank (der ja jetzt sowieso schon schmäler war als ursprünglich gewollt) eine Ersatztür.

Die Monteure akzeptierten, wiesen mich aber darauf hin, dass die Neubestellung der Türe auf jeden Fall so lange dauere wie die ursprüngliche Bestellung. Also 12 Wochen? 3 Tage später erhielten wir ein Schreiben von Möbel X, in dem sie sich entschuldigen für die Probleme und sich um die Lösung schnellstens kümmern werden.

Anfang Januar hielt ich es nicht mehr aus und rief in Memmingen an um mich nach dem Liefertermin zu erkundigen. Die erste Hürde war, den Verfasser des Schreibens ausfindig zu machen. Da nur handschriftlich unleserlich unterschrieben war, dauerte es eine kleine Weile, um herauszufinden, dass derjenige nicht im Haus war oder ist. Der Sachbearbeiter, der sich meiner angenommen hat, fand den Vorgang tatsächlich und auch, dass seit dem letzten Schreiben nichts passiert war. Der Hersteller sei wohl angeschrieben worden, aber gemeldet hatte er sich nicht. Da müsste man wohl mal nachhaken und fragte, warum ich denn überhaupt nicht früher angerufen habe!

Da ist bei mir der Geduldsfaden gerissen und ich habe dem Sachbearbeiter sehr deutlich meine Meinung über die Unprofessionalität dieser Firma mitgeteilt. Auf die Antwort, da könne er auch nichts machen, habe ich seinen Vorgesetzten verlangt. Der war zufälligerweise außer Haus (?).

Schließlich war der Sachbearbeiter soweit, dass er das mit der Geschäftsleitung abklären wollte und mir versprach mich zurückzurufen. Ich stellte meine Forderung klar und eindeutig. Die verzogene Schranktür muss so schnell wie möglich ersetzt werden. Ein Ersatzschrank für den mit dem abgesplitterten Furnier wollte ich nicht, sie sollten mir den Einbehalt der 30 € bestätigen und fertig.

Der Rückruf kam am selben Tag. Die Geschäftsleitung sei mit allem einverstanden. Die Tür wird versucht so schnell wie möglich beschafft zu werden und ich würde sogar einen Nachlass von 60 € auf die Gesamtsumme erhalten und nicht nur die von mir einbehaltenen geforderten 30 €! Dann sei ich ja nur noch 187 € schuldig? Ich hatte die Restzahlung bis auf die 30 € an dem Tag der Lieferung bar bezahlt, also wieso bin ich noch was schuldig?

Nach einer erneuten harten Diskussion und mehreren Anrufen und meinen Nachweisen (ich hatte mir zum Glück alles schriftlich geben lassen von den Monteuren), ist ein kleiner Fehler in der Buchhaltung aufgefallen. Hier wurde noch der Preis vom ursprünglich bestellten Schrank geführt, den es in der Breite ja nicht mehr gab, sondern nur noch die schmälere Version. Also teilte mir der Sachbearbeiter freudig mit, dass der Fehler erkannt wurde, geändert wurde und ich einen Einkaufsgutschein über 30 € erhalten werde! Da ich von dieser Firma aber nichts mehr kaufen will, möchte ich keinen Einkaufsgutschein, sondern einen Scheck oder eine Überweisung. Der Sachbearbeiter wollte das noch klären und mich in den nächsten Tagen anrufen. 1,5 Wochen später habe ich immer noch nichts gehört.

Mein Telefonat heute mit einer Sachbearbeiterin hat zumindest etwas gefruchtet. Nachdem sie das mit der Überweisung abgeklärt hat, hat sie mich zurückgerufen und nach der Kontonummer gefragt, damit sie die Überweisung schnellstmöglich in die Wege leiten kann und der veranschlagte Liefertermin für die Austauschschranktür sei in 2-3 Wochen. Für den genauen Tag meldet sich aber Möbel X wieder bei mir. Auf diesen Tag hoffe ich jetzt, um dieses leidige Thema vielleicht abschließen zu können, bevor es sich jährt.

Was man als Möbelkäufer nicht alles so erleben kann! Die Geschichte können Sie gerne so abdrucken, bloß bitte verändern Sie meinen Namen, denn im Moment habe ich weder mein restliches Geld noch die Schranktür. Mit freundlichen Grüßen



Hinweis: Ich führe keine Rechtsberatung durch. Ich gebe hier nur meine Sicht der Dinge wieder.




5. Neueröffnungen und Geschäftsaufgaben: Kommen, Gehen oder Bleiben(?) im Möbelhandel


5.1. Kommen (Neueröffnungen)


Neue Werkstätten Gesellschaft für Planung und Einrichtung mbH
Lochhamer Str. 4
82152 Planegg
http://www.neue-werkstaetten.de

jetzt auch in:

Promenadeplatz 8
80333 München

Möbel designende (ich würde lieber sagen "Möbel gestaltende") Innenarchitekten gehören nach München wie das Reetdach auf Häuser am Nordseestrand. Gisela Kirchhoff und Johann Kloppsch zeigen mitten in München auf 600 qm Ausstellungsfläche, was sie innen alles können.



5.2. Gehen (Geschäftsaufgaben)


Möbel Kraft
Rensingstr. 2
44807 Bochum (Riemke)

Möbel Kraft aus Bad Segeberg im Heide-Simonis-Land gibt es (noch) tatsächlich dort in Bochum. Das recht große Haus in Riemke hatten die Kraft-Brüder seinerzeit vom liquidierten Möbel Unger übernommen. Groß eingestiegen sind sie hier allerdings nicht. Und jetzt, da die Nordlichter vom Berliner Kurt Krieger saniert werden, heißt es: Hände weg vom Ruhrgebiet (wie es weiland den Franzosen nach dem ersten Weltkrieg zugerufen wurde)!


Divi Möbel
Ludwigstr. 70
67547 Worms

Wie die "Allgemeine Zeitung Mainz" berichtet, schließt die Divi Mitnahme Möbel GmbH, Essen, Ende Juni ihre Dependance in Worms. Hintergrund sei das Auslaufen des Mietvertrages. Olaf König, der sich dahinter verbirgt, wird es genau wissen.


Möbelhaus Reheis
Eiselfinger Str. 5
83512 Wasserburg a. Inn

Das Einrichtungshaus der DMV-Schiene "Global" gibt es nicht mehr. Der Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe endete am 5. April. Alle noch offenen Aufträge sollen mit der bisherigen Zuverlässigkeit ausgeführt werden, heißt es.



5.3. Bleiben (?)


Möbel Lückoff
Ahornweg 32
35713 Eschenburg
http://www.moebel-lueckoff.de

Nicht weit von der Autobahn A 45 auf halber Strecke zwischen Gießen und Siegen liegt dieses schöne große Möbelhaus mit etwa 10.000 qm Verkaufsfläche, das zwar Möbel, aber kein Geld mehr hat. Die Banken drehten den Geldhahn zu. Ich weiß nicht warum. Der vorläufige Insolvenzverwalter dürfte es inzwischen heraus gefunden haben.




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