Newsletterarchiv: Möbel-Tipps #41

Küchenkauf, Chalet Möbel, Maxx, Räumungsverkauf, Couchgarnitur

Ausgabe März 2004 vom 02.03.04






1. Küchenkauf: "Was wollen Sie ausgeben?"

2. MÖBEL-TIPPS-Spotlight: Chalet oder Sennhütte?

3. MÖBEL-TIPPS-Leserecke
3.1. Wer alles an Möbeln verdient
3.2. Ärger beim Räumungsverkauf
3.3. Ratlos nach Räumung

4. Neueröffnungen: Möbel Maxx Eching




1. Küchenkauf: "Was wollen Sie ausgeben?"


Artikel über den Küchen-Kauf verschoben - zum Nachlesen bitte hier klicken: Küchen Kauf




2. MÖBEL-TIPPS-Spotlight: Chalet oder Sennhütte?


Chalet - Massive Möbel
Kortendieck Möbelhandelsgesellschaft mbH
Lindenstraße 14-16
59348 Lüdinghausen


Die Idee war gut, das Konzept ging auf: H. Kortendieck suchte sich in der Möbellandschaft eine Nische, fand sie und werkelt seitdem erfolgreich darin herum. Die Nische sind Möbel mediterraner Prägung, vorwiegend aus Pinienholz.

Die Kundschaft, die einen Blick für diese Nische hat, wird geschickt angetörnt. Bereits der Firmenname ist Botschaft: Chalet. Wenn so etwas in seinen Bergen steht, würde der Bayer sagen: Sennhütte.

Weiter im Chalet Originalton: "Entdecken Sie Wohnwelten mit mediterranem Zauber - Pinie und wie man darin leben kann. Genießen Sie südliches Flair mit all Ihren Sinnen bei Live-Musik - auf einem unserer Events alle zwei Wochen."

Solchen Genuss findet man außer in Lüdinghausen inzwischen in 11 Filialen, und zwar in Bielefeld, Berlin, Bremen-Stuhr, Düsseldorf, Hanau, Gelsenkirchen, Hannover-Garbsen, Köln-Frechen, Mönchengladbach, Mülheim-Kärlich und Wuppertal-Schwelm. Weitere Filialen sollen folgen. Alle Achtung, wenn man bedenkt, dass Kortendieck in Lüdinghausen erst 1989 loslegte.

Wenn es nach all den Events und dem Schnickschnack aber zur Sache geht, kommt unweigerlich der Kaufpreis ins Gespräch. "Hohe Qualität zu konkurrenzlos niedrigen Preisen", tönt es dann im Chalet. Der clevere Kunde sagt sich: "Das muss ich aber erst nachprüfen!"

Gar nicht so einfach! Denn schon bei der Frage nach dem Hersteller der Pinienmöbel fällt die Klappe runter: "Eigenmodell", heißt es lapidar. Solche Geheimniskrämerei deutet darauf hin, dass man fürchtet, die Konkurrenz könnte billiger sein. Ist sie wahrscheinlich auch. Wie man das herausfindet, kann man in Clever Möbel kaufen nachlesen.




3. MÖBEL-TIPPS-Leserecke


Es kommen viele E-Mails bei mir an und sie sind mir sehr wertvoll. Da mir viele Leser schrieben, ich solle doch mehr davon in der Rubrik "Leserecke" veröffentlichen, möchte ich das in dieser Ausgabe einmal tun.


3.1. Wer alles an Möbeln verdient

Betreff: Möbelverbände

Ich hätte mal eine Frage. Wie hängt das eigentlich zusammen: Hersteller, Möbelverbände, Möbelhäuser? Wozu gibt es die Möbelverbände? Verdienen die auch noch etwas an den Möbeln? Gruß Mark Kamp


Das beantworte ich gerne:

"Hallo Herr Kamp, am Anfang war es so: Möbelhändler schlossen sich zu Einkaufsgemeinschaften zusammen, um den Herstellern mit geballtem Geld niedrigere Einkaufspreise und bessere Lieferkonditionen abzutrotzen (Konditionsverbände). Einige von ihnen mutierten im Laufe der Zeit zu Full-Service-Verbänden. Diese kaufen jetzt nicht mehr nur für ihre Mitglieder (Möbelhändler) ein, sondern bestimmen mit, was dem Möbelkäufer alles so geboten werden soll (Modellpolitik). Es werden sogar eigene Modelle kreiert.

Ferner machen sie die Werbung und entwerfen die Präsentation der Waren. Sie strecken den Mitgliedern das Geld für den Einkauf vor und zahlen zentral an die Hersteller (Zentralregulierung). Der Umsatz der Möbelhäuser geht damit gewissermaßen über den Tisch solcher Verbände. Bezeichnenderweise heißt das deshalb auch "Außenumsatz des Verbandes". Natürlich bleibt davon etwas beim Verband hängen. Von diesem Etwas leben die Verbandsvorstände und die zahlreichen Mitarbeiter verdammt gut. Ich kenne einen Möbler, dessen Geschäft durchaus guten Gewinn abwarf. Er wollte aber lieber hauptamtlicher Verbandgeschäftsführer werden - wegen noch mehr Knete. Alles klar?"



3.2. Ärger beim Räumungsverkauf

Hier mal eine Mail mit positivem Signal, obwohl es zuerst negativ klingt:

Betreff: Ärger beim Räumungsverkauf

Wir haben ein Problem, bei dem wir gerne Ihre Meinung hören würden. Am 25.11.2003 haben wir bei W. F. in H. im Rahmen des Räumungsverkaufs, der laut Zeitung viele Schnäppchen versprach, eine Couchgarnitur (3-2-1 mit Hocker) für 2.050,00 € erworben. Es handelte sich um einen Abholpreis. Der Verkäufer war psychologisch geschult und hat mich und meinen Mann überzeugt, dass wir eine Super-Leder-Couchgarnitur der Firma Hukla Modell Roma(!) im Wert von über 4.000,00 € erstanden haben. Noch dazu kein Ausstellungsstück, sondern original verpackt vom Lager, die da angeblich noch rum stand. Ein Schnäppchen also!

Einen Tag später erhalte ich einen Prospekt der Firma Möbel S. in L., also bei uns direkt um die Ecke. Da war unsere Couch abgebildet als 3-2-1-Sitzer zum Preis von 1.698,00 €. Natürlich kein Hukla-Modell, sondern hergestellt von der Firma Corona Modell Roma (!). Nach Rücksprache hätten wir diese Sofagarnitur mit Hocker und mit Adventsrabatt von 10% für ca. 1.900,00 € erhalten. Am nächsten Tag bin ich wieder nach H. gefahren, diesmal nur mit meinen Kindern. Mein Mann hatte leider Dienst. Der Verkäufer, der uns die Möbel aufgeschwatzt hat, war da und wurde ungehalten, als ich ihm den Prospekt zeigte und ihm meinen Unmut über seine Täuschung mitteilte. Er sprach von Produktpiraterie etc.

Ich bestand darauf, wenigstens die Couchgarnitur frei Haus geliefert zu bekommen (Wert ca. 50,00 €), was er mir nach großem Hin und Her auch zusagte. Er nahm meinen Original-Kaufvertrag, machte eine Kopie und notierte dort die versprochene Lieferung in der nächsten Woche. Ich verließ den Laden mit der Hoffnung vielleicht doch ein qualitativ hochwertigeres Modell der Firma Hukla erworben zu haben.

Es tat sich nichts in den nächsten Wochen. Nach mehrmaligen Nachfragen bei F., die mittlerweile nur noch telefonisch zu erreichen war, wusste man nichts von der versprochenen Lieferung und auch nicht, wann mit der Garnitur zu rechnen wäre. Schließlich kam die Lieferung doch, und zwar am 23.12.2003.

Aber welches Erstaunen: Die Garnitur war von der Firma Corona extra für Kommission S. hergestellt worden! Nach Aussage des Fahrers hatte er diese Garnitur in den letzten 2 Tagen bereits 5 oder 6 Mal an andere Käufer ausgeliefert. "Unser" Verkäufer war auf Provision kurzfristig bei Firma F. für diesen Räumungsverkauf eingestellt worden und hat sowohl die Kunden als auch seinen Kollegen über den Tisch gezogen (nach Aussage des Fahrers).

Nach diesen Erfahrungen mit Möbel F. wollen wir nun eine schriftliche Bestätigung über die Rechtsnachfolge und Gewährleistung für unsere Sofagarnitur. Der besagte Verkäufer hatte uns mündlich bereits informiert, dass weitere Läden in X. und S. existieren, die die Gewährleistung übernehmen würden.

Wir haben bei Lieferung 200,00 € einbehalten mit der Begründung, dass wir diesen Betrag erst zahlen, wenn wir eine schriftliche Zusage der gesetzlichen Gewährleistung erhalten haben.

Gestern kam nun eine bitterböse Mahnung über den Restbetrag, andernfalls würde man die Forderung abtreten. Nun hätte ich gerne von Ihnen gehört, ob wir rechtlich in der Lage sind, die 200,00 € vorerst einzubehalten. Gestern hatte übrigens Möbel A. unsere Supercouch (ohne Hocker) sogar für nur 1.598,00 € im Angebot. Am liebsten würden wir die 200,00 € gar nicht mehr zahlen, da wir ganz klar getäuscht wurden und mittlerweile sehr enttäuscht sind.

Ich würde mich sehr über Ihre Antwort freuen. Beim nächsten Möbelkauf werden wir auf jeden Fall vorher Ihr Buch lesen, damit wir nicht mehr so blauäugig sind. Im Voraus besten Dank!


Ich antwortete:

"Hallo Frau S., ja, so geht es zu bei Räumungsverkäufen. Und nicht nur da! Im Grunde ist Ihre Sache nunmehr zu einer Rechtsfrage geworden. Rechtsberatung kann ich Ihnen leider nicht bieten. Aber ich sage Ihnen, wie ich handeln würde.

Ich würde schriftlich den Kaufvertrag mit F. aufkündigen, weil ich darüber getäuscht worden bin, wer der Hersteller der Garnitur ist: Corona statt Hukla. In dem Schreiben würde ich Abholung der Garnitur bis ... (2 Wochen) und Rückzahlung des Kaufpreises Zug um Zug fordern. Ferner würde ich androhen, den Rechtsweg zu beschreiten, falls die Frist erfolglos verstreicht.

Damit schaffe ich mir eine maximale Ausgangsposition. Ich kann ja immer noch ab- und zugeben. Die 200,00 € Einbehaltung werden wahrscheinlich dann kein Thema mehr sein."

S. antwortete:

Vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort auf meine Anfrage vom 10.01.2004. Sie haben uns wirklich sehr geholfen. Auf Ihren Rat hin haben wir der Firma Möbel F. einen zweiten Brief geschrieben, in dem wir auf Wandlung des Kaufvertrages mit Abholung der Couchgarnitur wegen Täuschung bestanden haben. Überschneidend hatte uns ein Rechtsanwalt der Firma F. ultimativ zur Zahlung des ausstehenden Betrages plus Kosten aufgefordert und mit gerichtlichen Schritten gedroht.

Da wir keinen ärger wollten, haben wir das Geld, aber nicht die Kosten überwiesen. In Unkenntnis dieser Mahnung hat sich unabhängig davon der Geschäftsführer des Rechtsnachfolgers und bisheriger Teilhaber von Möbel F. persönlich per Telefon bei uns gemeldet und nachgefragt, wie wir die Sache aus der Welt schaffen können mit der Bestätigung, dass wir uns im Recht befinden. Fazit: Wir haben einen Verrechnungsscheck in Höhe von 200,00 € mit einem sehr netten Brief erhalten und bekamen heute noch ein Paket mit 6 Flaschen hochwertiger Weine. Alles in allem sind wir nun zufrieden.




3.3. Ratlos nach Räumung

Dass auch zahlreiche Möbelhändler meine Newsletter lesen, war mir schon immer bewusst. Wenn anschließend aus dieser Ecke Feedback kam, waren es meistens wüste Beschimpfungen. Jetzt aber hat sich einer ganz anders geoutet. Lesen Sie doch mal und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Branche.

Betreff: Ratlos nach Räumung

Wir hatten zwar keine unliebsame Erfahrung mit Möbelhäusern, weil wir selbst eines sind, dafür aber mit einer Firma, die im Mai 2003 eine Räumung bei uns durchführte. Wie die Räumungen "abgehen", haben Sie ja als Experte auch in dem Bericht über "Räumungsverkäufe", den RTL im letzten Herbst ausstrahlte, kommentiert. Dem kann ich nur zustimmen. Aber vielleicht alles der Reihe nach.

Unser traditionsreiches Möbelhaus, 1930 als Sattler- und Polsterbetrieb gegründet, haben wir leider im letzten Jahr aus Altersgründen der Firmeninhaberin und auch infolge der wirtschaftlichen Situation aufgeben müssen. Als Schwiegersohn war ich dort als Filialleiter beschäftigt. Eine Übernahme ließ die Standortpolitik leider nicht mehr zu und hätte auch ein völlig neues Konzept mit hoher Investition erfordert. Wie die Antwort der Banken dazu ist, brauche ich Ihnen ja nicht zu erzählen. Aber dies nur am Rande.

Da wir nun keinerlei Erfahrungen mit Räumungsverkäufen hatten, beauftragten wir einen Räumer mit der Durchführung. Im Prinzip verlief die Räumung für uns leider nicht befriedigend, da Großartikel wie Wohnzimmerschränke und auch Schlafzimmer, die den Großteil des Gesamtwarenwertes eigentlich ausmachen, zum Teil stehen blieben. Die Rechnung, so wie sich das der Räumer aus Erfahrungen mit Häusern in den Altbundesländern dachte, dass in der letzten Woche der größte Kundenansturm sei, ging quasi nicht auf.

Die Endkunden sind gerade hier im Osten sehr sensibel und fühlten sich mit der Preistreiberei verschaukelt. Diese bescherte uns dann am Ende, dass Ware zu 50% in der Wohn-, und zu 30% in der Schlafzimmerabteilung stehen blieb. Der Kommentar des Räumers ("Ich mach im Osten nie wieder eine Räumung!") bestätigte uns seinen Misserfolg. Er schob natürlich alle Schuld von sich und behauptete, es sei die falsche Ware.

Dem ist aber nicht so, wie ich bei meiner derzeitigen Jobsuche in Möbelhäusern in den Altbundesländern feststelle. Es sind sehr konsumige und gängige Artikel, die andere Häuser auch führen. Was aber nicht stimmte war eben der Preis, welcher viel zu hoch angesetzt war. Hinweise von mir, dass die Preise weiter abgesenkt werden müssen, wurden nicht angenommen. Wir sahen die Sache so: Lieber auf einige Prozente mehr verzichten, als wenn die Ware stehen bleibt und man jetzt nur 10% vom EK-Wert bekommt. Das ist doch ein Witz, aber das interessiert die Räumungsabzocker ja nicht! Die haben ihr Geld verdient, und Tschüss ...

Zum Glück konnten wir einige Artikel auch nach der Räumung noch veräußern, jedoch wurde dies just nach einer Woche, nachdem wir ein gerichtliches Mahnschreiben erhielten (Die Konkurrenz schläft eben doch nicht!), beendet. Den Großteil der Restware konnten wir dann vorerst in eine Möbel-Aktionshalle in Kommission geben, obwohl es nicht die Ware dafür ist, denn es handelt sich bei einigen Artikeln auch um wertigere Markenware von Firmen wie Hummelt & Knoop, Bröcker, Grabfeld, Eisenberger usw.

Aber es war die einzige Möglichkeit für uns, da wir eingemietet waren und zum 30.09.03 alles beräumen mussten. Leider verläuft der Absatz wegen der wirtschaftlichen Situation bei diesem Händler trotz knallharter Kalkulation auch nicht besser und wir haben große Sorgen, wenn dieser mal Insolvenz anmelden muss. Bis jetzt ist es zwar noch nicht so weit, aber er hat finanzielle Probleme. Wohin dann wieder mit den Möbeln? Die werden ja auch nicht besser von dem vielen Transport. Die Ware ist übrigens Top, also trotz Ausstellungsware ohne Mängel. Da wir ein nicht allzu großes Haus waren (1.000 qm), haben wir viel Wert auf Sauberkeit und den Umgang mit der ausgestellten Ware gelegt, anders wie bei Höffi & Co.!

In Ihrem letzten Newsletter erwähnen Sie nun auch den Möbelkauf per Internet. Meine Frage an Sie deshalb: Kennen Sie noch andere Möglichkeiten als eBay, wo und wie man die Restware bestmöglich an den Mann oder Frau bringt? Es ist ja zum Teil erschreckend, wie bei eBay Neuware verschleudert wird. Da war z.B. im Dezember ein Wohnzimmerschrank von H. & K. (Modell Focus) dabei: Angeboten aus einer Räumung stand dieser am letzten Tag immer noch für 1,00 €. Dieser Schrank kostete ja schon im EK 1.230,00 €. Es ist schon unfassbar, was da abgeht und was Händler aus Verzweiflung dazu treibt.

Vielleicht kennen Sie ja zufällig Händler oder Adressen, die solche Restware suchen. Für ihre Aufmerksamkeit bedanke ich mich sehr und würde mich über eine Antwort von Ihnen freuen.


Bei soviel Offenheit konnte ich einen Rat für "Ratlos nach Räumung" nicht zurück halten. Ich schrieb:

"Vielen Dank für Ihren Situationsbericht. Ich würde die Restware nicht in Kommission geben und darauf warten, dass sie irgendwann verkauft wird. Hier 2 Händler, die Ihnen sofort Bares geben: Euro Möbel Prozenter (Tel. 02443-316859), KVW GmbH (Tel. 05936-3893)."


Hinweis: Ich führe keine Rechtsberatung durch. Ich gebe hier nur meine Sicht der Dinge wieder.




4. Neueröffnungen und Geschäftsaufgaben: Kommen, Gehen oder Bleiben(?) im Möbelhandel


4.1. Kommen (Neueröffnungen)


Möbelhaus Kabs
Berliner Allee 12 (ehemaliges C&A-Haus neben dem Herold-Center)
22815 Norderstedt

Es ist eine neue Filiale von Kabs mit beachtlichen 3.000 qm Verkaufsfläche. Man wundert sich: Kunden karren massenweise alte Polstergarnituren an. Weil Kabs dafür bis zu 333 € zahlt. Natürlich nur beim Kauf einer neuen Garnitur. Rechenaufgabe: Wenn diese neue Garnitur 3.500 € kostet und 333 € abgezogen werden, wie viel Prozent sind gespart? Nee, so rechne ich nicht, denn mit meinem Zielpreis (siehe Clever Möbel kaufen) ist viel, viel mehr gespart.


Möbel-Sonderpostenmarkt "Labora Möbel Shop bei St. Altfrid"
Calberlaher Damm 62 B
38518 Gifhorn

"Am 01.09.03 eröffneten wir diesen unseren 6. Markt. Wir sind eine gemeinnützige Einrichtung in Trägerschaft der Kath. Kirche und bieten in unserem Sortiment hauptsächlich Rest- und Sonderposten sowie 2. Wahl Möbel für den kleinen Geldbeutel. Unsere weiteren Standorte sind: Alfeld (Leine), Hildesheim, Lehrte, Peine und Wolfsburg." Bravo, da wird tatsächlich nicht nur Ora gemacht.


Möbel Maxx
Liebigstraße
85386 Eching

Der Großmöbler Segmüller geht richtig ran: Nahezu 4.500 qm Verkaufsfläche mit Billigmöbeln direkt neben Roller. Und dann auch noch Ikea gegenüber! Billig, billig. Mensch, gehst du weg von Eching, warum ist denn dein Geldbeutel so leer?



4.2. Gehen (Geschäftsaufgaben)


Möbel & Wohnen Heim Einrichtung
Humboldtstr. 7
22083 Hamburg (Barmbek-Süd)

Das Haus wird geschlossen. Einfach so?



4.3. Bleiben (?)


Krebs Einrichtungshaus
Hackelkamp 14
38667 Bad Harzburg

Ob die Rettung wohl gelingen wird? Der Insolvenzverwalter versucht es des Gesetzes wegen, der Inhaber seines Lebenswerkes wegen. Dann viel Glück!


KAT Möbel
Schaumburgstr. 13
45657 Recklinghausen

Herner Str. 421
44807 Bochum (Riemke)

In Recklinghausen hat sich der Pleitegeier bereits aufs Dach gesetzt, in Bochum kreist er noch - oder sitzt er schon? Vielleicht gelingt es noch einmal, diese hässlichen Vögel zu vertreiben.




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