Newsletterarchiv: Möbel-Tipps #37

Ausgabe November 2003 vom 04.11.03
1. Möbelpreise: Skandal, Sauerei ...
2. Möbelpfusch: Kampf um die Kosten
3. MÖBEL-TIPPS-Spotlight: Selva Style International - Südtiroler Besonderheiten
4. MÖBEL-TIPPS-Leserecke: Vorsicht beim Möbelkauf im Ausland!
5. Neueröffnungen: Möbel Lutz Villingen-Schwenningen
1. Möbelpreise: Skandal, Sauerei ...
Die Österreicher(innen), die ich kenne, sind durchweg höflich, charmant und immer zu einem Schmäh aufgelegt. Auch Thomy Hrdlicka (Name geändert) ist so einer. Doch neulich war er sauer. Mit einer E-Mail an mich ließ er Dampf ab:
"Anbei eine kleine Story, die ich gerade heute erlebt habe. Fa. XXLutz: Zu Mittag war ich in der Filiale Bludenz und entdeckte einen 'Elefanten-Stuhl' in der Teppichabteilung. Er war mit 189,- € angeschrieben, hatte jedoch eine kleine Beschädigung. Ich fragte nach, ob er deswegen billiger zu haben sei. Der Verkäufer meinte 160,- €. Ich sagte, für 140,- € nehme ich ihn mit. Der Verkäufer: 150,- €. Ok, habe ihn gekauft.
Gegen Abend ging ich in eine andere Filiale (Hard), ca. 40 km Entfernung. Dort war derselbe Stuhl mit 219,- € ausgepreist! Ich dachte immer, Lutz hat überall die gleichen Preise. Das ist doch ein Skandal! Vielleicht können Sie die kleine Story ja für Ihren Newsletter mal gebrauchen ..."
Zwei Tage später kam erneut eine E-Mail:
"Hallo nochmals, ich war heute schon wieder bei 2 CarryHome-Lutz-Filialen. Der Grund: Mich interessierte die Verarbeitung eines per Werbeprospekt für 210,- € angepriesenen Teetischchens. Es gibt insgesamt drei Filialen in unserem Bundesland. Lediglich eine hatte den Tisch ausgestellt und mit 252,- € (!) angeschrieben. Auf meine Nachfrage unter Erwähnung des Prospektes meinte die Verkäuferin nur: 'Na dann zählt der Prospektpreis.' Einfach eine Sauerei ..."
Ich finde, Thomy hat den Preis-Wirrwarr bei Möbeln treffend geschildert. Dabei hatte er ausschließlich in den Lutz-Häusern herumgesucht. Wäre er auch noch zur Konkurrenz gegangen, hätte ich wahrscheinlich noch deftigere Kraftausdrücke zu lesen bekommen.
Außerdem ging es in seinem Fall nur um Kleinmöbel und relativ kleine Beträge. Wenn man an größere Beschaffungen denkt, kann einem direkt mulmig werden.
Aber Thomy schreckt das alles nicht mehr. Er beschafft künftig seine Möbel im "5-Schritte-Möbeldeal", siehe Clever Möbel kaufen.
Wenn ihm das viele nachmachen, werden es bald die österreichischen Möbler sein, die da fluchen: Skandal, Sauerei. Die halten nämlich nichts von Preismitgestaltung (mein Wort für Feilschen), sondern nur von Preisdiktat.
Das Preisdiktat ist natürlich keine rein österreichische Spezialität. Die deutschen Möbler sind darin mindestens genau so gut. Originalton des Geschäftsführers von Mobile by Kempf, einem großen Mitnahmemarkt von Möbel Kempf, Aschaffenburg: "Bei den Mitnahmepreisen hat Feilschen keinen Sinn. Wer das nicht einsieht, muss eben wieder gehen."
Na dann gehen wir eben wieder. Denn wir wissen: Es gibt kein industriell hergestelltes Möbelstück, das nicht irgendwo und irgendwann noch billiger zu haben ist. Wo das ist, finden wir heraus.
2. Möbelpfusch: Kampf um Kosten
Über Möbelpfusch könnten viele Möbelkäufer ein Lied singen. Reklamationen ärgern und kosten. Zum Beispiel kosten sie Zeit in Form eines Urlaubstages, weil man zu Hause auf den Servicemonteur warten muss. Zum Beispiel kosten sie Nutzungsausfall, weil die Arbeitsplatte der neuen Küche nicht passt, und man deshalb wochenlang nicht kochen kann. Und so weiter, und so weiter.
Ich weiß nicht, ob das schon jemand für die Gesamtheit der Möbelkäufer in Geld zusammengerechnet hat. Die Summe ist sicher gewaltig. Ein bisher nicht bezifferter volkswirtschaftlicher Schaden, der beim Endverbraucher hängen bleibt.
Gerechnet haben aber die Verursacher dieser Schäden, nämlich die Möbler: Hersteller und Händler. Selbstverständlich denken sie nicht im Geringsten an den Schaden des Möbelkäufers, sondern sehen nur ihre eigenen Reklakosten (Kosten für Reklamationen). Auch diese Summen sind gewaltig.
Plötzlich geistert eine Zahl durch die Branche: 75 €. Sie wird Pauschale je Reklamationsfall genannt. Der Hersteller soll sie an den Händler zahlen, sobald ein Möbelkunde irgendetwas reklamiert. Da erhob sich ein lautes Geschrei und Hersteller und Händler eilten nach Oberhausen, um zu streiten über die 75 €. Um Mitternacht trennte Erschöpfung die Kämpfer. Sieger beugte sich vor Sieger. Bezahlen wird keiner. So geschehen am 15. Oktober anno 2003.
Bitte sehen Sie mir nach, dass mich bei den letzten Sätzen die Lust überkam, in Annäherung an die griechische Mythologie zu formulieren. Denn mich überkam ein homerisches Gelächter.
Eigentlich ist das aber eine todernste Sache. Offensichtlich denkt die Branche bei Möbelpfusch mehr daran, die Reklakosten zu verteilen als daran, sie zu vermeiden. Deutsche Wertarbeit wäre die bessere Lösung.
Doch zurück zum Anfang. Ich kann mich nicht damit abfinden, dass bei Reklamationen meistens der Schaden beim Käufer hängen bleibt. Es wäre doch einmal etwas Neues, wenn die Endverbraucher sich in den Verteilungskampf einmischen, indem sie ihren Reklaschaden (Schaden bei Reklamationen) berechnen, und dann vom Händler Ersatz fordern.
Wie kann ich den Reklaschaden berechnen, fragen Sie?
Nehmen wir uns die Möbler zum Vorbild. Wenn die Händler eine Pauschale von 75 € kreieren, ist das sicher nur die Hälfte der tatsächlichen Kosten, weil sie von den Herstellern nur eine Kostenbeteiligung, nicht eine volle Kostenübernahme fordern. Wir könnten genau so pauschalieren und dabei aufs Ganze gehen: Unser Schaden pro Reklamationsfall beträgt 150 €. Es sei denn, wir könnten im Einzelfall einen höheren Schaden nachweisen. Man sollte es einfach mal versuchen.
3. MÖBEL-TIPPS-Spotlight: Selva Style International - Südtiroler Besonderheiten
Selva AG
Luigi-Negrelli-Straße 4
I-39100 Bozen
Der Satz klingt gut, den man dem Firmengründer Peppi Selva zuschreibt: "Ich will mit besonderen Möbeln eine besondere Umgebung für besondere Menschen schaffen."
Irgendwie ist es dem heute viertgrößten Möbelproduzenten Italiens gelungen, dieses Motto umzusetzen. Denn hier in Deutschland gilt er als Möbelmarke besonderer Südtiroler Art.
Apropos Art - im Sinne von Kunst: Selva fährt tatsächlich, wie es im Branchenjargon heißt, eine Produktschiene "Art Collection". Prunkstück dabei ist ein Schrank, der nach einer Skizze gebaut ist, die der Überlieferung nach von einem Neffen Michelangelos stammt.
Weitere Produktlinien sind "Classic Style", "Sofa Style", "Epoca" und "Country Style": Vielfältige Möbel von Klassik bis Landhaus. Auch in der Hotelmöblierung (Objekteinrichtung) spielt Selva als Global Player mit und zählt Spitzenhotels zu seinen Kunden.
90% der Produktionen werden exportiert in über 40 Länder, vorwiegend nach Deutschland, Österreich, in die Schweiz, die Benelux-Staaten, Norwegen, Finnland, Schweden, Großbritannien, Spanien, Japan, sowie in die GUS-Staaten, in den arabischen Raum, in die USA und Kanada. Für die letztgenannten Märkte wurde in 2002 eigens Selva America gegründet.
Firmensitz ist seit 1968 Bozen/Südtirol. Dort wird konzipiert. Produziert wird zu einem großen Teil in Isola Rizza/Verona. Dort liegt ein 124.000 qm großes Firmenareal (Betriebsfläche: 73.000 qm). Jährlich verlassen ca. 300.000 Möbelstücke die Hallen. Insgesamt werden ca. 280 Mitarbeiter beschäftigt.
Selbstbewusst stellen wir fest, dass der deutsche Möbelkäufer bei Selva einen besonderen Stellenwert einnimmt. Mit hohem Aufwand sicherte sich Selva Möbel das "Goldene M", das RAL-Gütezeichen der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel e.V., und ist stolz darauf, der erste - und vorläufig einzige - Italiener in der Gemeinschaft zu sein.
Clevere Möbelkäufer praktizieren dennoch auch an Selva Möbeln ihre Qualitätstests, siehe Clever Möbel kaufen. Sicher ist sicher.
4. MÖBEL-TIPPS-Leserecke: Vorsicht beim Möbelkauf im Ausland!
Neulich erhielt ich eine Mail, in der sich die Clearingstelle Deutschland vorstellte. Diese Einrichtung war mir bisher unbekannt. Vielleicht geht es Ihnen genau so. Dann klicken Sie doch einmal auf www.euroinfo-kehl.eu.
Die Ausführungen der Clearingstelle erscheinen mir so wichtig, dass ich sie hier im Wortlaut wiedergebe:
"Vorsicht beim Möbelkauf im Ausland!
In den letzten Monaten sind immer wieder deutsche Verbraucher an uns herangetreten, die mit dem Kauf einer Ledercouchgarnitur in Belgien nicht zufrieden waren. Die Rückabwicklung solcher Geschäfte ist nicht immer einfach, zumal in Belgien ein Schlichtungsverfahren vor der für Streitigkeiten beim Möbelkauf zuständigen 'Commission de litiges meubles' nur möglich ist, wenn das Unternehmen dieser Commission angeschlossen ist und entsprechende Standartverträge verwendet, aus denen die Zuständigkeit der Commission eindeutig hervorgeht. Wir sind daher für eine außergerichtliche Einigung bei eventuellen Streitigkeiten häufig auf die Kompromissbereitschaft des Unternehmens angewiesen. Schon allein aus diesem Grund sollten Sie sich vor Vertragsschluss umfassend informieren. Wir möchten Ihnen daher hier einige Tipps geben, die Sie vor einem solchen Kauf auf jeden Fall beachten sollten:
- Erkundigen Sie sich vor der Fahrt ins Ausland über die in Deutschland üblichen Preise für ein vergleichbares Produkt!
- Lassen Sie sich nicht gleich im ersten Geschäft von den Verkäufern sofort zum Kauf überreden! Nehmen Sie sich Zeit, vergleichen Sie auch ggf. mit den Angeboten eines Konkurrenten.
- Überzeugen Sie sich vor Ort, dass das Produkt auch genau der Beschreibung entspricht, die Ihnen gegeben wurde, vor allem bzgl. der Qualität der Verarbeitung und der wichtigsten Merkmale (z.B. Federkern). Hier kann es sinnvoll sein, einen fachkundigen Dritten mitzunehmen.
- Sollten Sie sich tatsächlich zum Kauf entschließen, lesen Sie aufmerksam den Ihnen zur Unterschrift vorgelegten Vertrag mit seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen! Sollte Ihnen etwas unklar sein, fragen Sie beim Verkäufer nach!
- Sollten Sie besondere Absprachen mit dem Verkäufer treffen wollen, z.B. über Lieferbedingungen, -Termine oder -Kosten, halten Sie diese immer schriftlich im Vertrag oder auf dem Bestellschein fest!
- Sofort wenn die Ware geliefert wird und noch im Beisein der Lieferanten, überprüfen Sie das Produkt! Sollten Sie Mängel feststellen, vermerken Sie diese unverzüglich auf dem Lieferschein und lassen Sie sich diese möglichst auch schriftlich durch die Lieferanten bestätigen.
- Wollen Sie reklamieren, müssen Sie dies schriftlich tun, um Ihre Ansprüche geltend zu machen und Ihre Forderungen auszudrücken.
- Wenn das Unternehmen Ihnen anbietet, jemanden vorbeizuschicken, der sich das Möbelstück einmal anschaut, schildern Sie dieser Person genau, warum Sie mit diesem Produkt nicht zufrieden sind. Es wäre außerdem ratsam, bei diesem Gespräch einen Dritten als Beobachter dabei zu haben.
- Sollten die Möbel zur Nachbesserung abgeholt werden, überprüfen Sie bei der erneuten Lieferung wieder sofort den Zustand des Produkts. Halten Sie eventuelle Mängel sofort wieder schriftlich fest, möglichst noch im Beisein der Lieferanten und bitten Sie diese, Ihre Mängelliste gegenzuzeichnen. Auch hier müssen Sie sich dann wieder schriftlich bei dem Unternehmen beschweren.
- Heben Sie die Originale der Unterlagen und eine Kopie aller Ihrer Schreiben auf!
- Sollte das Unternehmen nicht reagieren oder Ihnen keine zufrieden stellende Lösung vorschlagen, wenden Sie sich ruhig an uns. Wir werden dann in Zusammenarbeit mit den Kollegen der zuständigen Clearingstelle versuchen, eine außergerichtliche Streitbeilegung mit dem Unternehmen zu finden.
Dieser Hinweis ist eine gemeinsame Mitteilung der Clearingstelle Deutschland und des Clearinghouse Belgien."
Hinweis: Ich führe keine Rechtsberatung durch. Ich gebe hier nur meine Sicht der Dinge wieder.
5. Neueröffnungen und Geschäftsaufgaben
5.1. Neueröffnungen
Banuat Möbel + Elektro
Am Tannenkopp 3 (Klein Tessin)
18195 Tessin
Die Tessiner - nicht die Schweizer, sondern die Mecklenburger - können wieder in ihrer 25.000 qm großen Möbelausstellung herumlaufen. Was früher Möbel Rath war, macht jetzt der Ostfriese Ernst Banuat aus 26409 Wittmund zu seinem Geschäft.
4 Wände Wohnversand
Hugo-Junkers-Str. 5
60386 Frankfurt am Main
http://www.meine4waende.de
Er bezeichnet sich als neuen Wohn-Spezialversender und ist scharf auf Frauen: Zwischen 25 und 45 Jahren alt sollen sie sein und er will gleich zu ihnen in die Wohnung. Ganz schön frech, oder? So ist er halt, der Neckermann. Unwiderstehlich, weil er quellt und karstadtet.
Möbelix by Lutz
Schonacher Str. 14
78054 Villingen-Schwenningen (früher Röhrl Einrichtungen)
Lechwiesenstr. 70
86899 Landsberg am Lech (früher Möbelhaus Beck)
Möbelix ist das Kind von Lutz, Römerstr. 39, A-4600 Wels. Der Österreicher, von dem oben bereits die Rede war, belebt ausgekehrte Möbelhäuser in Deutschland mit seinen Möbeln zur Selbstbedienung und den deutschen Möbelhandel mit seinen Preisspielchen.
Quelle AG
Nürnberger Str. 91-95
90762 Fürth
Als Möbelversender und Küchenhändler Nr. 1 verzichtete Quelle bisher auf großartige stationäre Verkaufsstätten. Die kleinen Quelle-Lädchen überall im Land fungieren quasi als Agenturen, die Katalogbestellungen entgegen nehmen. Nun aber will sich der Konzern an seinem Hauptsitz mit einem echten Möbelhaus präsentieren. Auf 3.000 qm Verkaufsfläche gibt es Mitnahme-Möbel und Küchen. Ein Grund für diese Stationierung wird wohl sein, dass der Raum Fürth durch Lutzens und Höffners (Kriegers) zur Möbelhochburg stilisiert wird. Da kann man doch leicht zu Hause mit ein paar Quadratmetern mitmischen.
Zum Schluss noch die E-Mail einer aufmerksamen Leserin: "Es gab in Nürnberg eine weitere Möbelhaus-Neueröffnung. Vielleicht möchten Sie dies in Ihrem nächsten Newsletter veröffentlichen:"
Grüne Erde
Vordere Sterngasse
90402 Nürnberg
seit 25.09.03 (exklusive Bio-Möbel). Vielen Dank, liebe Leserin.
5.2. Geschäftsaufgaben
Möbel Wulff KG
Segeberger Chaussee 48
22850 Norderstedt (Harksheide)
Es wäre traurig um die Familie Wulff bestellt, wenn es keine Leichen gäbe. Weil es die aber immer gibt und Wulff sie beerdigt, ist alles weniger traurig. Selbst wenn er seinen Möbelhandel beerdigt, denn der brachte sowieso kein Geld mehr. Deshalb wurden schnell die 1.300 qm Verkaufsfläche mit Möbeln voll gestellt, um einen Räumungsverkauf mit allen Schikanen durchzuziehen.
Möbelhaus Heinze
Hauptstr. 24
01640 Coswig bei Dresden
Fast 100 Jahre, einschließlich 50 Jahre DDR, hat das Möbelhaus gedauert und überdauert.
Möbel und Einrichtungshaus Kockenberg
Düsseldorfer Str. 18
51379 Leverkusen-Opladen
Primus Möbelhandel
Sählingstr. 13
57319 Bad Berleburg
Was ist denn nur in Nordrhein-Westfalen los? Auffällig, wie viele rheinländische und westfälische Möbler ihre Läden schließen.
Bingo - Der Möbeltreffer
Dr.-Martin-Luther-Str. 37
92637 Weiden/Oberpfalz
Ihn traf es selbst. Er macht Schluss und hat das Glück, dass der österreichische Möbelriese Lutz das Haus kaufte. Zunächst ist aber erst einmal Bingo mit Räumungsverkauf.
Link zum Thema:
- Ihre neuen Möbel günstig? Infos und Adressen hier.
Weitere Ausgaben Jahr 2003:
- #28 - Möbelmesse Köln, Stressless® Sofa, Himolla, Möbel Ostermann
- #29 - Ligne Roset, Matratzen, Bett, Dänisches Bettenlager, Uni-Polster
- #30 - Bettina, Matratzen Concord, Moll Möbel, Roller, Porta
- #31 - Gartenmöbel, FSC©, Geld-Zurück-Garantie, Möbel Finke, Bett
- #32 - Möbelverbände, Markenmöbel, Flötotto, Möbel Turflon
- #33 - Nolte Germersheim, Möbel-Finanzkauf, -Sofortkredit, Möbel Class
- #34 - gebrauchte Möbel, Troc, Frommholz Polstermöbel, Umfrage
- #35 - Küchenmarken, Echtholzmöbel, Polstermöbelhersteller, Mutschler
- #36 - Korbmöbel, Musterküche, gebrauchte Möbel, Who's perfect, Sofa
- #37 - Selva Möbel, Möbelpreise, Möbelpfusch, Möbelkauf im Ausland
- #38 - Möbelkauf, Parador, Tempur, Sudbrock, Rücktritt vom Vertrag


