WEKO Wohnen: Kurzinfo und Adressen

WEKO Wohnen

Ihre neuen Möbel günstig?

Wo und wie zeige ich Ihnen hier.

WEKO Wohnen
Südeinfahrt 1
84347 Pfarrkirchen
(Telefon und Öffnungszeiten auf der Firmen-Homepage)


Wenn ich WEKO Wohnen höre oder lese, stechen für mich hervor die Worte "stark" und "Bayern". Soweit ich weiß, begann die WEKO-Geschichte 1948 mit Mühle, Sägewerk und Schreinerei des Alois Weber in Kohlsdorf.

Der Sohn Helmut Weber, der den elterlichen Betrieb übernahm, machte was draus. Nicht nur dadurch, dass er aus dem Familiennamen Weber und dem Standort Kohlstorf im Jahre 1961 den Firmennamen WEKO erweckte. Nein, er baute in Linden an der B 388 ein Einrichtungshaus mit 31.000 qm Geschäftsfläche. Es zählte damals zu den größten in Bayern.

Offensichtlich luden die Möbelkäufer viel Geld bei WEKO Wohnen ab und trieben das Unternehmen zur Expansion. Das ging nicht in Linden, aber in Pfarrkirchen. Die dort errichteten Gebäude umfassen 68.000 qm Nutzfläche, davon 33.000 qm für die Präsentation der Möbel und der Zusatzsortimente:

WEKO Wohnen Pfarrkirchen - Südeinfahrt 1, 84347 Pfarrkirchen


In Linden wurde aus WEKO der Schleudermaxx als Sonderpostenmarkt zur Mitnahme - was immer das auch heißen mag. Grundsätzlich billig auf keinen Fall - meiner Einschätzung nach:

Schleudermaxx - Mühlstr. 2, 84332 Linden


Im weiteren zog es WEKO Wohnen nach Rosenheim. Er baute dort ein Möbelhaus mit rund 30.000 qm Verkaufsfläche:

WEKO Wohnen Rosenheim - Am Gittersbach 1, 83026 Rosenheim

Das ist gewiss eine Herausforderung für Segmüller und Co, die sich im Speckgürtel Münchens mästen. Herausforderung? Wettbewerb? Das nützt doch dem Verbraucher, oder?

Vorsicht. Verstärkter Wettbewerb bringt dem Verbraucher nicht automatisch Vorteile. Denn zunächst sprudeln bei den Möblern erst einmal die Ideen, wie man vielleicht noch besser in die Geldbeutel der Möbelkäufer greifen kann. Und ein in die Möbelpaläste gelockter argloser Interessent merkt davon meistens nichts.

Der clevere Möbelkäufer allerdings schätzt die Region München immer mehr, weil er dort mit der Strategie des Fünf-Schritte-Möbeldeals (siehe Startseite) prächtig beim Preispoker der Möbelgiganten punkten kann - trotz oder gerade wegen der Preisvernebelung per Rabatt- oder sonstiger Aktionen.




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