Schleichwege auf dem Möbelmarkt
Es soll bald wieder rund gehen auf dem Möbelmarkt, sagt das Markforschungsinstitut EMNID. Werden Sie, liebe Möbelkäuferinnen und Möbelkäufer, die so genährten Erwartungen des Möbelhandels erfüllen? EMNID hat Sie gar nicht befragt, sagen Sie?
Wie dem auch sei: Das Institut behauptet, dass über 20% der Bundesbürger wieder mehr Geld fürs Wohnen ausgeben wollen. Weil es in der Welt draußen so unsicher geworden ist, soll es wenigstens daheim richtig gemütlich sein. Polstermöbel sollen auf der Wunschliste ganz oben stehen.
Dazu wolle man durchaus tief in den Geldbeutel greifen: 2.500 € und mehr sollen für den einzelnen Möbelkauf herausgenommen werden.
Sie als clevere Möbelkäufer wissen inzwischen genau, wie Sie für diese Beträge auch richtig viel Möbel kriegen - und richtig gute. Das Internet bietet dazu prima Möglichkeiten. Hier können Sie sich gewissermaßen von hinten heranpirschen. Und das ist der Schleichweg auf dem Möbelmarkt:
Möbelhersteller >> Wunschmöbel gefunden >> Möbelhäuser >> Qualitätstest >> Preisvergleiche >> Preisverhandlungen >> Möbelkauf
Diese Schliche sind allerdings nicht von EMNID.
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