Möbeldiscount: Möbelhändler DIY

Möbeldiscount

Ihre neuen Möbel günstig?

Wo und wie zeige ich Ihnen hier.

Sie kennen den Möbelhändler DIY nicht? Doch, Sie kennen ihn. Sie waren schon oft in seinen Hallen. Sie haben dort zwar nicht nach Möbeln gesucht - aber auf Möbel sind Sie trotzdem gestoßen. Sie ließen sie noch links liegen - aber Sie fragen sich inzwischen: "OB I vielleicht doch mal schau'n sollt'?"

Richtig: Es geht um die Baumärkte. Diese Branche bezeichnet sich selbst mit DIY. Das steht für "Do it yourself".

Die Möbelbranche machte im vergangenen Jahr ein Minus, die DIY-Branche ein leichtes Plus. Sie steigerte den Gesamtumsatz von 36,5 Mrd. € (2001) auf 37,0 Mrd. € (2002).

Artikel des Wohnbereichs, insbesondere die SB-Möbel (Mitnahmemöbel, Möbeldiscount), Gartenmöbel und Küchen haben daran einen immer größeren Anteil. Zufrieden stellen die DIY-Manager fest, dass der Verkauf von Produkten für den Einrichtungsbereich boomt. Einer posaunte auch gleich eine Erklärung heraus: "Wer beispielsweise seine Küche von Grund auf neu gestalten und dafür nicht gleich den letzten Notgroschen verpulvern will, kommt zwangsläufig zu uns."

Zwangsläufig? Ich will einmal die größten DIY-Händler und ihre Umsätze in 2002 auflisten:

OBI - 4,8 Mrd. €
www.obi.de

Praktiker - 3,0 Mrd. €
www.praktiker.de

Bauhaus - 2,3 Mrd. €
www.bauhaus-ag.de

Hornbach - 2,0 Mrd. €
www.hornbach.de

Hagebau - 1,6 Mrd. €
www.hagebaumarkt.de

Toom - 1,5 Mrd. €
www.toom-baumarkt.de

Dixi - 1,0 Mrd. €
www.dixi.de

Globus Baumärkte - 0,9 Mrd. €
www.globus.net

Max Bahr - 0,8 Mrd. €
www.maxbahr.de


Es gibt natürlich noch einige DIY-Händler mehr. Sie können nachschlagen unter www.diy-link.de.

Ich habe nicht das Geringste dagegen, wenn Sie Möbel bei DIY bzw. im Möbeldiscount kaufen wollen. Aber bitte, dann tun Sie es wie in einem herkömmlichen Möbelhaus: Nach den Regeln der Cleveren, siehe Clever Möbel kaufen.